"Man sollte das Buch nie nach dem Einband beurteilen" ist ein gängiger Spruch der an der Realität vorbei geht. Mit einem zeitlosen Bild von Michael Waibel welches den Brauchtums-Nagel auf den Kopf trifft und einer geometrischen Grotesk wird nicht nur alteingesessenen Birkenhardern klar, das es sich lohnt dieses wertvolle, kleine Stück Dorfgeschichte aufzuschlagen und zu schmökern.
Beim Cover wurde bewusst ein Kontrast zum Inneren des Buches gesetzt. So findet sich in der Lesetypografie eine gesetzte Garamond die jedem ein einfaches und sicheres Lese-Erlebniss bietet. Ein klassisches Arbeitspferd also, das sowohl den Inhalt optimal transportiert, als auch mit einem kleinen "Lesebrillen-Faktor" auskommt.
Auch die Gegendarstellung, die in solchen fällen schon Standart ist und bei vielen Lesern von ganz alleine Passiert darf nicht fehlen. In diesem Fall ist es eine simple Fotobearbeitung, die mittels ineinander schneiden der Bilder zeigt, das eben doch vieles gewahrt wurde.
Back to Top